
Sommerliche Temperaturen um die 35 Grad hielten die 23 Teilnehmer/innen der Initiative „Wir sind Breidert“ nicht davon ab, am 13.8.2025 das Geldmuseum der Bundesbank, der Hüterin unserer Geldwertstabilität, in Frankfurt zu besuchen.
Das Goldlager konnte virtuell besichtigt werden. Highlight dieser Etappe unseres Museumsbesuches war der physische Kontakt mit einem (gut gesicherten) Goldbarren, einem echten Schwergewicht mit ca. 12,5 kg und (derzeitigen) Marktwert von ca. 1,2 Mio. €.
In der Numismatischen Abteilung wurde Geldgeschichte lebendig. Von unhandlichen Steinmünzen, über Muschelwährungen bis hin zu den Anfängen der Münzprägung, wo der Wert durch den Wert des verwendeten Metalls bestimmt wurde. Die (derzeit) älteste Münze mit griechischer Prägung und eine der drei noch existierenden Münzen, die anlässlich der Ermordung Julius Caesars geprägt wurden bildeten den Abschluss der Führung.
Weitere historische Aspekte der Wirtschafts- und Geldgeschichte wie: Inflation, Organisation und Struktur der Finanzmärkte, Zahlungssysteme konnten auf eigene Faust erkundet werden.
Dass Geld auch sehr praktische und entspannende Seiten haben kann entdeckte dieser Teilnehmer, der auf einer Bank aus geschreddertem Papiergeld Platz nahm.

Alle Teilnehmer waren sich einig: der Besuch des Museums hat sich gelohnt und die Wiederholung steht bei Vielen auf der privaten Agenda.
In der Lohrbergschänke, einem bekannten Frankfurter Apfelweinlokal, war für die Breidert-Gruppe ein Tisch reserviert. Bei Frankfurter Spezialitäten und vor dem Hintergrund der Skyline klang dieser interessante Ausflug aus.


War ein toller „Ausflug“ !!
Das nächste Mal wäre dann das“Äpplerhaus“ mit Wanderung zum „Berger Galgen“ eine Empfehlung wert!
LG Rudi